Einladung zum Hoffnungsherbst
Die Hoffnung gehört zur DNA des christlichen Glaubens. Ja, hoffnungslose Christinnen und Christen sind ein Paradox: Die kann es gar nicht geben. Trotzdem trifft man auch in Kirche und Diakonie viele entmutigte, erschöpfte und verunsicherte Menschen, die sich besorgt fragen: „Wie wird das wohl mit uns weitergehen?“
Für den Apostel Paulus ist klar: „Gott ist ein Gott der Hoffnung“ (Rö 15,13). Das heißt für ihn: Christinnen und Christen sind zuversichtlich. Sie werden getragen von dem wundervollen Lebensgefühl „Das Beste kommt noch. Das hier, das ist noch lange nicht alles. Wir erwarten Großes von Gott.“ Und dieses Lebensgefühl kennzeichnet letztlich alle Aufbruchsphasen in Kirche und Diakonie.
Weil „Hoffnung“ ein elementares Fundament aller Erneuerungsprozesse ist, laden wir Sie und Euch ein, der Hoffnung neu auf die Spur zu kommen: In unserem „midi-Hoffnungsherbst 2025“ wollen wir schauen, was „Hoffnung“ meint, wie man die eigene Hoffnung stärken und wie man anderen Hoffnung machen kann. Und: Was es bedeutet, wenn Transformationen von Zuversicht getragen werden – auch und gerade bei schmerzhaften Veränderungen.
Im Hoffnungsherbst erwartet Sie und Euch:
- Die Hoffnungswerkstatt „Da geht noch was!” am 27. Oktober – hier schauen wir, was Hoffnungsmenschen auszeichnet und welche (biblischen) Narrative Hoffnung geben.
- Unsere midi-Herbsttagung „Siehe, ich mache alles neu” am 17. und 18. November, auf der wir gemeinsam mit euch und hochkarätigen Referent*innen neue Hoffnungsperspektiven für Kirche und Diakonie entwickeln wollen.*
- Die Gottesdienstreihe „Alles ist möglich” mit inspirierenden Impulsen und Materialien für die Praxis.
Wir laden herzlich ein, sich inspirieren zu lassen, neue Wege zu beschreiten und Kraft zu tanken!